Demonstrationsmodus. Keine realen Patientendaten eingeben. Keine klinische Diagnose, keine Behandlungsempfehlung, keine CE-Zertifizierung.
PRÜFEN, BEVOR MAN SCHLUSSFOLGERT

Klarheit vor
Diagnose.

Ein geführter Dokumentations- und Governance-Prüfweg nach ADOS. Für fiktive Lehrfälle. Präzise, nachvollziehbar und ohne Cloud-KI.

01 · PRÜFPFAD
Sechs SchritteVom Originalbefund bis zur dokumentierten Wiedervorlage.
02 · ZWEI GATES
Inferenz ≠ HandlungALLOW gilt ausschließlich für eng begrenzte, nichtklinische Dokumentation.
03 · GLASSBOX
Begründung sichtbarBelege, offene Fragen, Regeln und Ergebnis sind einsehbar.
i
Wissenschaftliche und rechtliche Grenze

Dies ist ein nicht validierter Forschungsprototyp. Er darf nicht zur Diagnostik oder zur Versorgung realer Patientinnen und Patienten verwendet werden. Bei akuter Gefahr gelten die etablierten fachlichen Notfallwege.

Testlabor · sechs fiktive Szenarien

Durchspiele Sicherheitsstopp, Evidenzlücken und eng begrenzte Dokumentationsfreigaben. Die erwarteten Ergebnisse werden bei jeder Probe gegengeprüft.

PRÜFSCHRITT A · ZUERST SCHUTZ

Sofortige Sicherheit

Bestehen Anzeichen einer akuten Gefährdung oder medizinische Warnzeichen? Dies ist kein klinisches Risikobewertungsinstrument.

Sicherheitsstatus im fiktiven Fall *
PRÜFSCHRITT B · BEOBACHTUNG ≠ INTERPRETATION

Drei Ebenen sauber trennen

Der Originalwortlaut bleibt von der beobachtbaren Information und von der Deutung getrennt.

Wörtliche Selbstauskunft ist nicht automatisch ein unabhängiger Befund.
PRÜFSCHRITT C · GEGENMODELL

Der eine Gegencheck

Eine plausible Alternative genügt als erster Prüfstein – sie muss jedoch unterscheidbar sein.

ARGUS-7 – methodischer Leitgedanke

Aus einer beobachteten Wirkung folgt nicht automatisch eine zugeschriebene innere Ursache. Fehlende Prüfung ist UNKNOWN, keine Widerlegung.

PRÜFSCHRITT D · ENTSCHEIDUNGSRELEVANZ

Die entscheidende Lücke

Eine fehlende Angabe sollte sichtbar bleiben, anstatt stillschweigend ergänzt zu werden.

Governance-Regel

UNKNOWN bedeutet: noch nicht geprüft. BLOCK bedeutet: innerhalb dieses Workflows nicht zulässig. Keine dieser Markierungen beweist die Falschheit einer Hypothese.

PRÜFSCHRITT E · PIGA GATE 1

Begrenzte Aussage

Worüber wird überhaupt entschieden? Die App kann ausschließlich eine beobachtungsbezogene Dokumentation formal prüfen.

Art der beabsichtigten Aussage
Aktueller formaler Gate-1-StatusUNKNOWN
PRÜFSCHRITT F · PIGA GATE 2

Ein verantwortbarer nächster Schritt

Der zweite Gate-Status dokumentiert nur den Rahmen des nächsten Vorgangs – keine klinische Handlungsfreigabe.

Art des nächsten Schritts
Aktueller formaler Gate-2-StatusDELAY
OPTIONALE VERTIEFUNG

Weiter prüfen, wenn nötig

Die A7SEM- und ARGUS-7-Felder sind freiwillig. NSF-325 ist kein verpflichtender Patientenscore.

A7SEM · sieben zeitliche Perspektiven

A7SEM Evidence-ID je Stufe

Nur ausdrücklich belegte fiktive Evidence-IDs angeben. Ohne Evidence-ID bleibt die Stufe UNKNOWN. Die Rückwärtsprüfung muss denselben Beleg referenzieren.

ARGUS-7 · epistemische Gegenprüfung

A7SEM Reverse · Rückwärtsprüfung

A7SEM Reverse · sieben Belegbindungen

In umgekehrter Reihenfolge: Stufe 7 → Stufe 1. Eine menschlich bestätigte Zuordnung ersetzt weder eine qualifizierte Quellenprüfung noch PIGA-Autorität.

NSF-325 · fallrelevanter Eintrag

Nur eine optional benannte Registerposition dokumentieren. Die App behauptet weder die vollständige Operationalisierung des Registers noch eine klinische Messung.

GLASSBOX · TRANSPARENTES PRÜFPROTOKOLL

Was lässt sich verantworten?

Die nachstehenden Statuswerte beschreiben ausschließlich die Regeln dieser lokalen Demo – nicht die Entscheidung eines medizinischen Fachsystems.

PIGA GATE 1UNKNOWN

PIGA GATE 2DELAY

Prüfkette und Daten

Offene Punkte und Begründung

Regelspur und Begründung (nur Demo-Regeln)

Regelstand

Kanonischer Kernel · Integrationsgrenze

BLOCK

Keine vertrauenswürdige Runtime-Autorität angebunden. Die angezeigten Demo-Gates sind keine kanonischen Bescheide.

Kanonischer Kernel: BLOCK. Optionaler lokaler Node-Testdienst signiert ausschließlich Sperrbescheide mit einem kurzlebigen TESTSCHLÜSSEL. Keine vertrauenswürdige PIGA-Autorität, keine Patientendaten, keine externen Anfragen.

PIGA K2.1.1 RC · Kernidentität

Optional: Exakt akzeptiertes Core-ZIP lokal auswählen. Die Datei verlässt das Gerät nicht. Ein passender Hash ist keine PIGA-Freigabe, keine Prüfung der aktuellen Autorität und keine klinische Zulassung.

Nicht geprüft · Kernel BLOCK · Externer Review, keine Produktion

Referenz: PIGA K2.1.1 RC v0.7 · SHA-256 a84001ad…5bdc63605 · Dokumentierter Scope separat gebunden.
Noch kein Antragsvertrag geprüft.

Aufruf nur bei lokal gestartetem Testdienst auf 127.0.0.1:8767 und nach aktivem Klick. Es werden ausschließlich Metadaten der fiktiven Übung übertragen, keine Falltexte.

A7SEM ↔ Reverse · Finite- und Re-Entry-Labor

Der Finite Loop verarbeitet höchstens sieben Stufen pro Aufruf. „Infinite“ bedeutet hier nur ein erneuerbarer, von Menschen autorisierter Checkpoint – kein selbsttätig laufender Hintergrundagent. Kein medizinisches Ergebnis, keine Freigabe.

Noch keine A7SEM-Loop-Prüfung durchgeführt.

Kanonischer PIGA-Status: BLOCK. Weder ein vollständiger lokaler Review noch ein Loop-Checkpoint erzeugt eine autorisierte Gate-Entscheidung.

Lokaler Ereignisverlauf

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Kein zertifizierter Prüfbescheid – JSON nicht verschlüsselt

Keine EHR-Schnittstelle und kein kanonischer PIGA-Kernel. Der JSON-Export hat nach Möglichkeit eine SHA-256-Prüfsumme, aber keine digitale Signatur oder vertrauenswürdige Provenienz. Er ist unverschlüsselt. Das Protokoll beschreibt nur die sichtbare Sitzung auf diesem Gerät.