Klarheit vor
Diagnose.
Ein geführter Dokumentations- und Governance-Prüfweg nach ADOS. Für fiktive Lehrfälle. Präzise, nachvollziehbar und ohne Cloud-KI.
Dies ist ein nicht validierter Forschungsprototyp. Er darf nicht zur Diagnostik oder zur Versorgung realer Patientinnen und Patienten verwendet werden. Bei akuter Gefahr gelten die etablierten fachlichen Notfallwege.
Testlabor · sechs fiktive Szenarien
Durchspiele Sicherheitsstopp, Evidenzlücken und eng begrenzte Dokumentationsfreigaben. Die erwarteten Ergebnisse werden bei jeder Probe gegengeprüft.
Sofortige Sicherheit
Bestehen Anzeichen einer akuten Gefährdung oder medizinische Warnzeichen? Dies ist kein klinisches Risikobewertungsinstrument.
Drei Ebenen sauber trennen
Der Originalwortlaut bleibt von der beobachtbaren Information und von der Deutung getrennt.
Der eine Gegencheck
Eine plausible Alternative genügt als erster Prüfstein – sie muss jedoch unterscheidbar sein.
Aus einer beobachteten Wirkung folgt nicht automatisch eine zugeschriebene innere Ursache. Fehlende Prüfung ist UNKNOWN, keine Widerlegung.
Die entscheidende Lücke
Eine fehlende Angabe sollte sichtbar bleiben, anstatt stillschweigend ergänzt zu werden.
UNKNOWN bedeutet: noch nicht geprüft. BLOCK bedeutet: innerhalb dieses Workflows nicht zulässig. Keine dieser Markierungen beweist die Falschheit einer Hypothese.
Begrenzte Aussage
Worüber wird überhaupt entschieden? Die App kann ausschließlich eine beobachtungsbezogene Dokumentation formal prüfen.
Ein verantwortbarer nächster Schritt
Der zweite Gate-Status dokumentiert nur den Rahmen des nächsten Vorgangs – keine klinische Handlungsfreigabe.
Weiter prüfen, wenn nötig
Die A7SEM- und ARGUS-7-Felder sind freiwillig. NSF-325 ist kein verpflichtender Patientenscore.
A7SEM · sieben zeitliche Perspektiven
A7SEM Evidence-ID je Stufe
Nur ausdrücklich belegte fiktive Evidence-IDs angeben. Ohne Evidence-ID bleibt die Stufe UNKNOWN. Die Rückwärtsprüfung muss denselben Beleg referenzieren.
ARGUS-7 · epistemische Gegenprüfung
A7SEM Reverse · Rückwärtsprüfung
A7SEM Reverse · sieben Belegbindungen
In umgekehrter Reihenfolge: Stufe 7 → Stufe 1. Eine menschlich bestätigte Zuordnung ersetzt weder eine qualifizierte Quellenprüfung noch PIGA-Autorität.
NSF-325 · fallrelevanter Eintrag
Nur eine optional benannte Registerposition dokumentieren. Die App behauptet weder die vollständige Operationalisierung des Registers noch eine klinische Messung.
Was lässt sich verantworten?
Die nachstehenden Statuswerte beschreiben ausschließlich die Regeln dieser lokalen Demo – nicht die Entscheidung eines medizinischen Fachsystems.
Prüfkette und Daten
Offene Punkte und Begründung
Regelspur und Begründung (nur Demo-Regeln)
Regelstand
Kanonischer Kernel · Integrationsgrenze
BLOCKKeine vertrauenswürdige Runtime-Autorität angebunden. Die angezeigten Demo-Gates sind keine kanonischen Bescheide.
Kanonischer Kernel: BLOCK. Optionaler lokaler Node-Testdienst signiert ausschließlich Sperrbescheide mit einem kurzlebigen TESTSCHLÜSSEL. Keine vertrauenswürdige PIGA-Autorität, keine Patientendaten, keine externen Anfragen.
Optional: Exakt akzeptiertes Core-ZIP lokal auswählen. Die Datei verlässt das Gerät nicht. Ein passender Hash ist keine PIGA-Freigabe, keine Prüfung der aktuellen Autorität und keine klinische Zulassung.
Nicht geprüft · Kernel BLOCK · Externer Review, keine Produktion
Referenz: PIGA K2.1.1 RC v0.7 · SHA-256 a84001ad…5bdc63605 · Dokumentierter Scope separat gebunden.Noch kein Antragsvertrag geprüft.
Aufruf nur bei lokal gestartetem Testdienst auf 127.0.0.1:8767 und nach aktivem Klick. Es werden ausschließlich Metadaten der fiktiven Übung übertragen, keine Falltexte.
A7SEM ↔ Reverse · Finite- und Re-Entry-Labor
Der Finite Loop verarbeitet höchstens sieben Stufen pro Aufruf. „Infinite“ bedeutet hier nur ein erneuerbarer, von Menschen autorisierter Checkpoint – kein selbsttätig laufender Hintergrundagent. Kein medizinisches Ergebnis, keine Freigabe.
Noch keine A7SEM-Loop-Prüfung durchgeführt.
Kanonischer PIGA-Status: BLOCK. Weder ein vollständiger lokaler Review noch ein Loop-Checkpoint erzeugt eine autorisierte Gate-Entscheidung.
Lokaler Ereignisverlauf
Keine EHR-Schnittstelle und kein kanonischer PIGA-Kernel. Der JSON-Export hat nach Möglichkeit eine SHA-256-Prüfsumme, aber keine digitale Signatur oder vertrauenswürdige Provenienz. Er ist unverschlüsselt. Das Protokoll beschreibt nur die sichtbare Sitzung auf diesem Gerät.