Technische Evaluation, Stand 26.10.2026. Keine klinische Freigabe.
STL-Dateien, API-Key, Fallkennung und Journal verbleiben standardmäßig im Arbeitsspeicher des Geräts. Sie werden von dieser Anwendung nicht automatisch an einen externen Cloud-Dienst übertragen. Die Ortho-Operationsmodule speichern ihre Testdaten zusätzlich gerätelokal in IndexedDB und zur Kompatibilität teilweise im Browser-LocalStorage. Ein begrenzter Web Worker liest diese Datenbank für rein technische Zusammenfassungen. Der Service-Worker-Cache hält Programmdateien offline bereit. Geräteübergreifende automatische Synchronisierung ist nicht aktiv. Verschlüsselte Transfersicherungen können explizit per AES-GCM und PBKDF2 erstellt und auf anderen Geräten importiert werden. Browserdaten können durch Löschung, private Modi, Geräteschaden oder Speicherdruck verloren gehen. Browser, Betriebssystem, Druckerserver und dessen Logs unterliegen eigener Verwaltung.
Die App hat aktuell keine Benutzeranmeldung. Die lokalen Testdatensätze sind nicht getrennt gegen andere Personen geschützt, die denselben Browser bzw. dasselbe Geräteprofil benutzen. Keine echten Patienten-, Personal-, Lohn- oder sensiblen Betriebsdaten eintragen. Ein browserbasierter Web Worker ist kein ununterbrochener Hintergrunddienst. Für Produktion sind Rechte, Verschlüsselung, Backups, Synchronisierung und MDR/DSGVO gesondert umzusetzen.
Optional direkte Verbindung zu einer eingegebenen privaten IPv4-Adresse im Praxisnetz; dabei fließen API-Key und Druckerstatus an den angegebenen lokalen OctoPrint-Server. HTTP ohne TLS kann im lokalen Netz mitgelesen werden. Der öffentliche HTTPS-Webauftritt kann direkte HTTP-LAN-Verbindungen je nach Browser blockieren. Nur im berechtigten, abgesicherten Netz nutzen.
Der STL-Viewer prüft nur technische Geometrie. Keine Diagnostik, Behandlungsplanung, Segmentierung, chirurgische Navigation oder automatische Gerätebehandlung. PIGA-Gates, Hashketten und Entscheidungspässe sind technische Dokumentation, keine unabhängig zertifizierte Sicherheit, keine unveränderliche Archivierung und keine Versicherungsdeckung. Medizinische Anwendungen erfordern zusätzlich Zweckbestimmung, Risikobewertung, Qualitätsmanagement, klinische Bewertung und ggf. MDR-Konformität.
Vor klinischem Einsatz niemals identifizierende Patientendaten in diese Evaluation eingeben. Die Person, die den Druck startet, muss Gerät, Material, Slicer, Datei und Patientenzuordnung separat kontrollieren.